Was licht bewirken kann

Tageslicht spielt in Büros, Arztpraxen, Geschäften, Schulen und vielem mehr eine große Rolle. Die Qualität des Tageslichts hat eine stimulierend-motivierende Wirkung, welche das Wohlbefinden und die Lebensqualität fördert. Zusätzlich ist erwiesen, dass die Produktivität gesteigert wird, wenn Tageslicht vorhanden ist. Allerdings ist das Wirken von Tageslicht nicht in allen Räumen umsetzbar:

Finelights hat die lösung für dieses problem.

Finelights kombiniert  HCL mit innovativer ASM Steuerung und ermöglicht in fensterlosen Räumen trotzdem ein "Tageslicht-Feeling".

Über Finelights

Der Großteil des Alltags spielt sich heute in geschlossenen Räumen ab. Ob in Büros, Schulen, Universitäten, beim Einkaufen oder Arztbesuchen. Dabei ist es wichtig eine ausreichende Beleuchtung zu erhalten. Finelights ermöglicht das mit innovativer HCL Technologie und ASM Steuerung.

Leuchten

Die Leuchten von Finelights überzeugen durch  minimalistisches Design unter Verzicht auf sichtbare Befestigungselemente. Besonderes Augenmerk wird auf hochwertige Materialien, wie Glas und Aluminium gelegt, unter Verzicht auf Kunststoff, sowie das ausgereifte Thermomanagement.

ASM STeuerung

Die ASM Gestensteuerung realisiert  technische Innovationen die failsafe gegen unbeabsichtigte Auslösung oder Berührung ist. Eine optimale Umsetzung für HCL durch die integrierte Uhr ermöglicht zirkadiane Lichtgebung.



Was ist HCL LIcht?

Blauanteile des Tageslichts sind dafür zuständig, dass die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin geblockt oder gefördert wird. HCL (Human Centric Lighting) wird mit dem circadianen Rhythmus umgesetzt. Es ahmt Tageslicht und Tagesablauf in den entsprechenden Helligkeiten und Blauanteilen nach. 

Produkte

Die Finelights Produkte überzeugen durch ihre innovative Kombination von HCL-Technologie und prämierter ASM Gestensteuerung. Ob Decken- oder Wandspots, bei uns finden Sie die Produkte, die genau in Ihren Plan passen. Hochwertige Materialien versprechen eine lange Lebenszeit der Finelights-Leuchten. Erreicht wird das durch ein Thermomanagement, welche die Wärmeverteilung innerhalb der Leuchte optimiert und für die Wärmeabfuhr sorgt. Das ist essenziell für jede LED-Leuchte, weil die lifetime unmittelbar von einer niedrigen Betriebstemperatur profitiert. Kunststoffe sind schlechte Wärmeleiter und verhindern daurch die Wärmeverteilung.

Original z-Spots

Das einzigartige, minimalistische Design der Z-Spots überzeugt mit seiner Schlichtheit auf ganzer Linie. Die Kombination aus Design und integrierter Elektronik ermöglicht die HCL-Umsetzung und hebt die Z-Spot-Serie aus dem Angebot hervor. Was unser Produkt von Nachahmern unterscheidet, ist vor allem die hohe Wertigkeit der Materialien, verbunden mit Thermomanagement für eine lange Lebenszeit der LED Leuchte. 

Mehr über indirekte beleuchtung erfahren

finelights

Wir bringen licht ins dunkle.

FAQ

Der Mensch hat über Jahrmillionen seinen Tagesablauf nicht nur aus praktischen Gründen an das Sonnenlicht angepasst.

Der biologische Rhythmus des Menschen wird maßgeblich von dem Verlauf des Sonnenlichtes geprägt. Dies hat in der Entwicklung dazu geführt, dass unser Alltag so strukturiert ist, dass (größtenteils) tagsüber gearbeitet und nachts geschlafen wird. Die Blauanteile im Licht, die dafür zuständig sind, dass die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin geblockt oder eben gefördert wird. Die relativ blaue Sonne des Morgens sorgt für eine Blockade des Hormons Melatonin und einer Anregung der Aktivität des Stresshormons Cortisol. Dies führt zu erhöhter Wachsamkeit, Konzentrationsfähigkeit und einem Gefühl von allgemeiner Fitness. Im Verlauf des Tages ändert sich die Lichtfarbe in einen wesentlich wärmeren Farbton, sodass es zu einer Umkehrung dieser Effekte kommt und der Mensch in den Abendstunden Ruhe findet und auf die anstehende Schlafphase vorbereitet wird.



Wand- versus Deckenleuchte, das ist häufig die Frage. Tradiert ist die Deckenleuchte meist zentriert im Raum positioniert, weil man früher dort den Auslass der Gasleitung für die einzige Lichtquelle des Raumes positioniert hatte. Einer der Gründe mag auch gewesen sein, das die Lichtmenge nur bei direkter Beleuchtung von der Decke ausreichend erschien. Aber auch dieses kann bei der Effizienz aktueller Leuchtmittel sicher kein ernsthaftes Argument mehr sein.

Heutzutage ist es ein Leichtes, beliebig viele Orte für die  Montage der Lichtquellen zu realisieren. So ist es verwunderlich, dass immer noch in vielen, insbesondere Wohnobjekten, sich die zentrale Position an der Mitte der Decke für eine Lichtquelle erhalten hat. Zwar sind meist auch andere Leuchten im Raum vorhanden, diese übernehmen aber nur untergeordnete oder Effekt-Funktionen.


Hier soll deshalb ein Plädoyer für den Wegfall der Deckenleuchte gehalten werden. Neben Designaspekten sprechen auch biologische Gründe für eine Reform der Beleuchtung und den Wegfall der zentralen Deckenleuchte. Licht von/an der Decke setzt keinesfalls eine Lichtquelle dort voraus. Vielmehr kann durch intelligente Reflektoren und Optiken das Licht so verteilt werden, eine optimale Lichtverteilung an der Decke und damit im Raum entsteht. In Büros könnten aus diese Weise Bildschirmarbeitsplätze ohne speziell dafür konzipierte Bildschirmarbeitsplatz-Leuchten eingerichtet werden.


Was liegt also näher, den Raum über die Decke homogen von der Wand aus mit Licht zu versorgen?

Hierbei würde noch nicht mal nennenswerte Wandfläche verloren gehen, weil die dazu geeigneten Wandleuchten im Raum zwischen Decke und Schränken, ja sogar hinter den Schränken Platz finden könnten. Im Gegensatz zu zentralen Lichtquellen, wird die Lichtquelle unsichtbar, was dem Raumlicht zu noch mehr Natürlichkeit verhilft. HCL ist nur bei unsichtbaren Lichtquellen wirklich ununterscheidbar von natürlichem Sonnenlicht. Die Wandleuchten von ASM erfüllen natürlich alle Voraussetzungen. Unsichtbarkeit der Lichtquelle bei gleichzeitiger, zirkadiander Funktion. Das ist HCL in Reinform.


B.Herbach/ ASM Syncrotec

Die Z-Spot LED-Leuchten aus Bielefeld zeichnen sich dadurch aus, das diese als das Original tatsächlich in Bielefeld produziert werden. 

Deswegen stammt auch das Design und die Entwicklung aus dem Hause ASM. 


Hier sind das minimalistische und vor allem schlanke Design, ohne sichtbare Befestigungselemente wie Schrauben oder Löcher und die dem Produkt innewohnende Elektronik zu einer optisch fast einzigartigen Leuchte vereinigt worden. Die Niedervolt(NV)-Betriebsspannung beträgt 24VDC und ist mit der innovativen HCL-Technologie ausgestattet.


Fast, weil Nachbauten aus Fernost am europäischen Markt zu finden sind, die sich mit identischem Design unter gleichem Namen mit dem Anhang 2.0 als Weiterentwicklung ausgeben. Auf den ersten Blick, wie bei solchen Nachbauten häufig, kaum zu unterscheiden. Nimmt man das Produkt in die Hand, wird ist der Unterschied sofort haptisch wahrnehmbar. Unser Glas und Aluminium wurde durch Plastik ersetzt und das für die Lifetime einer LED-Leuchte unabdingbare Thermomanagement, welches für die Temperaturverteilung sorgt, ist dort nicht vorhanden. 


Das gilt nicht nur für die NV-Variante unseres Z-Spots. Es gilt vor allem für den Hochvolt(HV)-Z-Spot. Dieser kann ohne Vorschaltgerät direkt an die Netzspannung  (240VAC) angeschlossen werden und besitzt das identische Design. Er ersetzt unmittelbar vorhandene HV-Leuchten.  Natürlich ist auch der HV-Z-Spot dimmbar.

- PIP ist Hardware-identisch mit Bluetooth (BT)

- Die 2.4GHz arbeiten Raum-bezogen

- auch BT ist nicht primär für eine Gebäudeautomation ausgelegt

- PIP fokussiert Endgeräte und deren Bedienung in Sichtweite, wie BT

- PIP bietet N: N Kommunikation, BT nur 1:1

- PIP kann Uhrzeiten und Timer ohne einen Server verwalten

- PIP automatisiert auf Modulebene ohne zentrale/s Steuerung/Programm

- Die Logik ist im System verteilt

- Die Logik soll nicht über das Internet geführt werden

- PIP kann über Gateway auf Bluetooth und damit auf Smartgeräte-Displays

- PIP erweitert BT und nutzt es nur zur Visualisierung / Programmierung

- PIP könnte genauso mit LAN/WLAN arbeiten

   aber das steht aus Datenschutzgründen nicht im Fokus, ist aber Option

- PIP soll ausdrücklich von „UNTEN“ direkt an den Endgeräten ansetzen

- PIP will keine rückwärtsgewandten Retrofit-Lösungen unterstützen

- Der Ansatz von „OBEN“ in die Endgeräte zu kommen ist gescheitert

- Alle Endgeräte werden nicht erneuert, nur weil ein/e Router/Zentrale neu ist  

- Endgeräte müssten sich sonst der Zentrale anpassen

- PIP kommt von „UNTEN“  und ist damit ein echtes Ökosystem

- PIP benötigt keine Visualisierung, Smartgeräte sind Option, kein „muss“

- PIP hat innovative neue Bedienungs-Elemente geschaffen (Geste / CUBE)

- Praktisches Beispiel im Markt: Spiegelschrank RL40, Fa. Burgbad AG

- PIP hat  eine Schnittstelle zur Gebäudeautomation von LCN

- PIP startet auf einfacher Fernbedienungsebene (z.B. schaltbare Steckdosen)

   und ist modular Stück für Stück auf alle Endgeräte erweiterbar

- es existiert eine Reihe von Modulen für Fremdgeräte (z.B. für Fa. Linak)

- es sind bereits Umsetzungen für verschiedene Hersteller realisiert:

schaltbare Steckdosen, klassische Fernbedienung  (inkl. Feedback)

Linak-Hubsäulen (PIP an der LINAK Schnittstelle), Antriebstechnik

diverse Beleuchtungssysteme  (Beleuchtungstechnik)

Burgbad AG, circadiane Lichtsteuerung und Gestenkontrolle, für die Aufdeckung des circadianen Rhytmus ist gerade erst (2017) den Medizin-Nobelpreis vergeben worden

Innovative Bedienungs-Konzepte (Gestensteuerung, CUBE)


Insofern sieht sich PIP als Kontrollinstanz innerhalb des IoT. Die Frage ist:

Will ich jedes Endgerät überhaupt im IoT sichtbar haben?


Schließlich betreibe ich am Computer auch mindestens eine Firewall und einen Virenscanner. Die Öffnung zum IoT darf nur eine Option sein. Wer die Kontrolle darüber hat, muss man selbst bestimmen können. Und zwar auf einfache Art und Weise und ohne Funktionseinschränkung.

- Erkennung der Annäherung bis zu 80 mm Entfernung

- echte Gestenerkennung li./re., up/down, circ-li./circ-re

- failsafe gegen Berührungen und unbeabsichtigte Auslösung

- Steuerbarkeit von PIP-Funk-Modulen im Raum (Remotecontrol-Funktion/Fernbedienung für mobile Geräte),

- Einspeisung von Kommandos in das LCN-System, welche vom Anwender frei programmierbar sind

- reine Interface-Funktion PIP-LCN, Zustände, Ereignisse und Befehle können über PIP an den Gesten-Sensor und von dort in das LCN übertragen werden

- umgekehrt können so über das Gesten-Interface auch Befehle vom LCN über das PIP in mobile Geräte gebracht werden.


Es ist also nicht nur ein Gesten-Sensor der in ein Bus-System kommuniziert, er kann auch also eine Art Fernbedienung über PIP als Remote-Control dienen, vor allem aber kann der die beiden Welter über sein Interface verbinden. Selbst zwar Teil der Installation, weil fest an einem Ort verbaut, kann er aber über den Cube genauso mobil bedient werden.


ASM-Gestensensor und -Cube sollten als sich ergänzende Einheiten gesehen werden. Die KNX-Geste ist sicher kein Interface zum KNX-Funk, hat deshalb auch keinen Cube als mobiles Gerät und kann keine mobilen Steckdosenleisten oder Möbelleuchten ansteuern.

Optional ist im ASM-Gestensensor für HCL, natürlich auch eine Uhr integriert, die zirkadiane Beleuchtung ermöglicht.


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Ihr persönlicher ansprechpartner


Sie haben noch Fragen oder wollen gerne mit einem direkten Ansprechpartner Kontakt aufnehmen? Ihr persönlicher Berater Thomas Althoff ist für Ihre Anliegen da.


E-Mail: talthoff@syncrotec.de

Telefon: +49 521 399 342 88